AMPO Ouagadougou
Eine Idee. Dreißig Jahre. Tausende von Menschen.
1995 entschied sich Katrin Rohde, in Ouagadougou zu bleiben – weil sie Kinder auf der Straße sah, um die sich niemand kümmerte. Aus dieser einen Entscheidung wurde AMPO: ein Verein zum Schutz von Waisen, der heute weit mehr umfasst. Geführt von Menschen aus Burkina Faso selbst.
Der Pilot unserer Dokumentarfilm-Serie ist ein Panorama. AMPO feiert 30 Jahre – und an diesem Tag kommen die Menschen zu Wort, die den Verein ausmachen: Kinder, die hier aufwachsen. Eine Frau, die mit 17 ins Frauenhaus kam und heute als Schneiderin ausbildet. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ein Vertreter der Regierung – und Katrin Rohde selbst.
Zehn Episoden. Zehn echte Geschichten.
„Managré Nooma“ ist nicht nur der Titel dieser Filmreihe. Es ist der Name, den AMPO in der Sprache Mooré trägt: Das Gute geht nie verloren. Dieser erste Film zeigt, was damit gemeint ist – nicht in Zahlen, sondern in Gesichtern.
In den kommenden zehn Wochen besuchen wir die einzelnen Orte: die Rollstuhlwerkstatt, die Krankenstation, die Biolehrfarm, die Waisenhäuser, die Sozialstation, die Ausbildungsförderung – und die Menschen, die sie tragen. Jeden Freitag eine neue Episode.
